Ursachen die zur Langzeitbeatmung führen

Fortbildung zu Pathophysiologie und klinischen Ursachen der Langzeitbeatmung

Langzeitbeatmung ist in der außerklinischen Intensivpflege ein zentraler Bestandteil der Versorgung – ihre Ursachen sind jedoch vielfältig und komplex.
Diese praxisorientierte Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über die zugrunde liegenden Erkrankungen, pathophysiologischen Mechanismen und klinischen Zusammenhänge, die zur Beatmungsabhängigkeit führen.

Pflegefachkräfte lernen, akute und chronische respiratorische Insuffizienzen differenziert zu verstehen, deren Ursachen zu erkennen und die daraus resultierenden Pflege- und Überwachungsmaßnahmen gezielt anzuwenden

Inhalte der Fortbildung

  • Akute und chronische respiratorische Insuffizienz (Typ I, Typ II und Mischformen)
  • Hypoxie, Hypoxämie und ihre klinische Bedeutung
  • Pathophysiologie von Gasaustausch- und Ventilationsstörungen
  • Erkrankungen, die häufig zur Langzeitbeatmung führen (z. B. COPD, ARDS, Lungenfibrose, Herzinsuffizienz)
  • Bedeutung der Blutgasanalyse in der Pflegepraxis
  • Indikationen zur NIV und invasiven Beatmung
  • Fallbeispiele aus der Praxis: Erkennen, Beurteilen, Handeln

 

Ort Virtueller Klassenraum (via Zoom)
Termine 06.01.2026, 23.01.2026
10.02.2026, 27.02.2026
17.03.2026
07.04.2026, 24.04.2026
15.05.2026
02.06.2026, 19.06.2026
07.07.2026, 24.07.2026
11.08.2026, 28.08.2026
15.09.2026
02.10.2026, 20.10.2026
06.11.2026, 24.11.2026
11.12.2026
Unterrichtsform Online Präsenz via Zoom
Uhrzeit 09:00 – 17:00 Uhr
Zertifikat Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, welches im Umfang von 8 Stunden auf die gesetzlich geforderte Jahresfortbildungspflicht nach § 132l SGB V (Stand: 03.04.2023) von 16 Stunden angerechnet werden kann und ist bundesweit bei allen Kostenträgern und Prüfinstanzen anerkannt.
Kosten 42,90€ pro Teilnehmer

Ziele und Nutzen

Nach Abschluss dieser Fortbildung können die Teilnehmenden:

  • die Entstehung einer Langzeitbeatmung pathophysiologisch nachvollziehen,
  • die klinischen Symptome einer respiratorischen Insuffizienz richtig einordnen,
  • geeignete pflegerische Interventionen und Beobachtungsmaßnahmen ableiten,
  • und die Kommunikation im interdisziplinären Team gezielter gestalten.

Diese Fortbildung unterstützt Pflegefachkräfte dabei, Verläufe frühzeitig zu erkennen, Komplikationen zu vermeiden und die Versorgungsqualität in der außerklinischen Beatmungspflege nachhaltig zu verbessern.

Zertifikat und Anerkennung

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat über 8 Unterrichtsstunden, das auf die gesetzlich geforderte Jahresfortbildungspflicht (16 Stunden) nach § 132l SGB V (Stand: 03.04.2023) angerechnet werden kann.
Das Zertifikat ist bundesweit bei allen Kostenträgern und Prüfinstanzen anerkannt.

Jetzt teilnehmen

Die Online-Fortbildung kann flexibel absolviert werden und ist ideal, um Fachwissen aufzufrischen oder gezielt zu vertiefen.

Jetzt anmelden und Fachkompetenz in der Beatmungspflege erweitern.

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