Dokumentation in der außerklinischen Intensivpflege

Fortbildung zur rechtssicheren und praxisnahen Pflegedokumentation in der außerklinischen Intensivpflege

Eine präzise und nachvollziehbare Dokumentation ist die Grundlage für Qualität, Sicherheit und rechtliche Absicherung in der außerklinischen Intensivpflege.
Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Pflegedokumentation effizient, vollständig und prüfungssicher gestaltet wird – von der täglichen Verlaufsdokumentation bis zur MD-konformen Nachweisführung.

Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in aktuelle rechtliche Anforderungen, typische Fehlerquellen und moderne Dokumentationssysteme, die den Pflegealltag erleichtern.

Inhalte der Fortbildung

  •  Grundlagen der Pflegedokumentation in der außerklinischen Intensivpflege
  • Rechtliche Rahmenbedingungen (§ 132l SGB V, SGB XI, Expertenstandards, Datenschutz)
  • Anforderungen der Medizinischen Dienste (MD) und Prüfinstanzen
  • Strukturierte Informationssammlung (SIS) und Pflegeprozessdokumentation
  • Verlaufsdokumentation, Übergabedokumentation und Notfallnachweise
  • Häufige Fehler und Haftungsrisiken in der Dokumentation
  • Digitale Dokumentationssysteme – Chancen und Grenzen
  • Praktische Beispiele und Bewertung realer Dokumentationssituationen

 

Ort Virtueller Klassenraum (via Zoom)
Termine 16.01.2026
03.02.2026, 20.02.2026
10.03.2026, 27.03.2026
17.04.2026
08.05.2026, 26.05.2026
12.06.2026, 30.06.2026
17.07.2026
04.08.2026, 21.08.2026
08.09.2026, 25.09.2026
13.10.2026, 30.10.2026
17.11.2026
04.12.2026, 22.12.2026
Unterrichtsform Online Präsenz via Zoom
Uhrzeit 13:30 – 17:00 Uhr
Zertifikat Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, welches im Umfang von 3,5 Stunden auf die gesetzlich geforderte Jahresfortbildungspflicht nach § 132l SGB V (Stand: 03.04.2023) von 16 Stunden angerechnet werden kann und ist bundesweit bei allen Kostenträgern und Prüfinstanzen anerkannt.
Kosten 35,- € pro Teilnehmer

Ziele und Nutzen

Nach Abschluss dieser Fortbildung können die Teilnehmenden:

  • Pflegedokumentationen rechtssicher und prüfungsgerecht führen,
  • typische Fehler vermeiden und Risiken reduzieren,
  • den Pflegeprozess strukturiert und nachvollziehbar abbilden,
  • und die Qualität der außerklinischen Intensivpflege dokumentationsgestützt verbessern.

Die Fortbildung stärkt die Handlungssicherheit im Umgang mit MD-Prüfungen und schafft Klarheit im täglichen Dokumentationsprozess.

Zertifikat und Anerkennung

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat über 3,5 Unterrichtsstunden, das anteilig auf die gesetzlich geforderte Jahresfortbildungspflicht (16 Stunden) nach § 132l SGB V (Stand: 03.04.2023) angerechnet werden kann.
Das Zertifikat ist bundesweit bei allen Kostenträgern und Prüfinstanzen anerkannt.

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